Adventskalender der Nordschleswigschen Gemeinde

Friedvolle Welt

Wenn jeder sich Frieden auf Erden wünschen würde an Stelle eines neuen Fernsehers, dann würde Frieden sein.

Unmögliches

Mit wenig zufrieden zu sein, ist schwer. Mit viel zufrieden zu sein, unmöglich.

Alles

Die Dinge, die du besitzt, besitzen am Ende dich ! Erst wenn du alles verloren hast, hast du die Freiheit, alles zu tun.

Besessenheit

Viele Menschen sind so besessen von dem, was sie alles nicht haben, dass sie keine Sekunde darüber nachdenken, ob sie es überhaupt brauchen.

Frei Leben

Es ist die Beschäftigung mit unserem Besitz, die uns mehr als alles andere davon abhält, frei und edel zu leben.

Erträgliche Erde

Welchen Nutzen hat ein Haus, wenn du keine ertägliche Erde hast, auf die du es bauen kannst.

Normalität

Es ist die Normalität, dass du dir Kleider anziehst, die du für die Arbeit gekauft hast und mit dem Auto, für das du immer noch die Raten bezahlst, im Stau stehst, um zu dem Arbeitsplatz zu kommen, den du unbedingt brauchst, um für die Kleidung und das Auto bezahlen zu können, und für das Haus, das den ganzen Tag leer steht, nur damit du es dir leisten kannst, darin zu wohnen.

Der Superheld

In Wirklichkeit solltest du Gott so lieben, als sei er ein Superheld, weil er dich vor Dingen bewahrt – an Stelle des Weihnachtsmanns, der dir nur Dinge gibt.

Neue Müdigkeit

Jeder neue Besitz belädt uns nur mit neuer Müdigkeit.

Der Sünder

Der Weihnachtsbaum mit seinen funkelnden Lichtern hat einen Berg von Geschen-ken unter sich aufgebaut, gerade so, als seien es Opfergaben an den großen Gott des Überflusses.

Geistlicher Reichtum

Wer den materiellen Reichtum dem geistlichen vorzieht, ist genauso wie der, der einen Palast besitzt, dabei aber in die Räume der Bediensteten einzieht und die üppigen Räume leer stehen lässt.

Das Hohelied der Liebe

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.

Die Wahrheit

Wenn du nicht die Wahrheit über dich selbst sprechen kannst, kannst du sie auch nicht über andere Menschen sagen.

Auf einer Stufe

Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass dein Besitz sich nicht auf der gleichen Stufe wie du selbst befunden hat.

Erfahrungen

Neue Ideen, Vorstellungen und Erfahrungen brauchen wir alle viel mehr als neue Öfen, Autos oder Computer.

Vergessen

Ich habe gelernt, dass Menschen vergessen, was du gesagt hast, und vergessen, was du getan hast. Aber Menschen werden niemals vergessen, welche Gefühle du in ihnen geweckt hast.

Die Sonne Gottes

Auch auf den Schattenseiten des Lebens stehe ich noch in der Sonne Gottes, im Lichtkegel seiner Liebe.

Bei Gott ist mein Leben

Bei Gott ist mein Leben eine Wertanlage ohne Kursverfall.

Die Adventszeit

Die Adventszeit ist eine Zeit, in der man Zeit hat, darüber nachzudenken, wofür es sich lohnt, sich Zeit zu nehmen.

Freude

Freude ist keine Gabe des Geistes. Sie ist eine Gabe des Herzens.

Weihnachts­geschichte Teil 1

Es begab sich aber zur der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

Weihnachts­geschichte Teil 2

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Weihnachts­geschichte Teil 3

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:Ehre sei Gott in der Höhe
und Friede auf Erden
bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Weihnachts­geschichte Teil 4

Und als die Engel von ihnen in den Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in einer Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Gesegnete Weihnacht 2016

Denn also hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.

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